Rock-Circuz

Review: Heavy Glow – Pearls & Swine and Everything Fine

Heavy GlowMit dem Song ‚Headhunter‘ gab es vorab schon mal den ersten Eindruck vom kommenden neuen Album. Aufgrund dieser überragenden Nummer, konnte ich es kaum noch abwarten, wie das neue Album des Trios wohl klingen würde. Nun habe ich die Files zum neuen Album „Pearls & Swine and Everything Fine“ mit Freude in Empfang genommen und kann schon, nach nur einem Durchgang sagen, dass HEAVY GLOW eines der Album-Highlights des Jahres eingespielt haben. Die 12 Songs kommen auf eine Laufzeit von knapp 40 Minuten und sollten alle Anhänger von leicht psychedelischen Blues-Rock/Hardrock dahinschmelzen lassen. Ob man sich den groovig-lässigen Opener ’45 Shakedown‘, den Uptempo-Ohrwurm ‚Look What You´re Doing To Me‘ oder den überaus entspannten Slow-Blueser ‚Hello September‘ herauspickt, wird man vom genialem Sound und ebenso überragenden Tracks verzaubert. Aber auch ‚Fat Cat‘ (leicht funky), das schmusige ‚Love Ghost‘ (Augen zu und Gitarren-Orgie genießen) oder der soulige Midtempo-Knüller ‚Got My Eye On You‘) müssen, neben dem ja schon erwähnten ‚Headhunter‘ abgefeiert werden. Wer es etwas härter mag, nimmt sich dann das fetzig und kurz-knackige ‚Nerve Endings‘ zur Brust. Neben den Songs, beeindruckt auch das famose Cover-Artwork, welches es hoffentlich auch in Vinyl-Größe zu bestaunen geben wird. Vergleiche hinken ja immer etwas, deshalb schmeisse ich mit CREAM, JIMI HENDRIX, BLIND FAITH, BLACK KEYS, MOUNT CARMEL, JJ GREY & MOFRO mal ein paar Bands in den Raum – dies sollte langen, um für ein wenig mehr Aufmerksamkeit zu sorgen, denn diese hat die Band mehr als nur verdient.

Facebook

Comments

Comments are closed.

Go back to top