Rock-Circuz

Try Out: Blackwater Holylight

What a killer band from Portland. These girls are amazing. Easy stuff with psychedelic dreamlike melodies !! 

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Try Out: FRAYLE

Please listen to this beautiful stuff from cleveland – i do not have to say more !!! Vinyl is coming soon ….

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Lay Bare Recordings 

News: DESERTFEST 2018

Three weeks to go – the new festival area is waiting !!!! 

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Review: The Watchers – Black Abyss

Na, endlich ist es soweit – THE WATCHERS haben mit „Black Abyss“ ihren ersten Longplayer eingespielt!! Konnte die Truppe um die beiden SpiralArms-Jungs Tim Narducci (Vocals) / Cornbread (Bass) und Ex-Orchid-Drummer Carter Kennedy mit ihrer ersten EP „Sabbath Highway“ (auch schon auf Ripple Music) (review hier) schon ordentlich Staub aufwirbeln, so durfte man gespannt sein, was einem das erste Langeisen wohl bringen würde, und um es kurz zu machen, es killt !!! Was für ein fettes Brett hat das Quartett hier eingeballert. 38 Minuten darf man sich auf Doom/Stoner-lastigen Classic/Heavy Rock freuen, mit drückenden Gitarren, mächtigem Schlagzeug, pumpenden Basslines und perfekt passendem Gesang. Schon Gleich der Opener und gleichzeitige Titeltrack ist eine Verneigung vor den Meistern Black Sabbath. Schwer und mächtig vom Riffing her, drückt die Nummer ordentlich und der Refrain entwickelt sich zum Ohrwurm. Weiter geht es mit Knallern wie ‚Alien Lust‘ (Stoner mit viel Drive und killenden Riffs), dem supercoolen ‚Buzzard‘ (herrliche Ohrwurm bei leicht progressivem Rhythmus), der Uptempo-Granate ‚People Of The Sun‘, einem lässig und völlig entspannten ‚Surfer Fool‘ (wundervoll unaufgeregt und relaxt mit einem leicht orchestralen Mittelpart) und dem abschließenden ‚Seven Tenets‘ (hört Euch nur das mächtige Eröffnungsriff an, am besten unter dem Kopfhörer – this blows me away). Wie natürlich gehofft, haben THE WATCHERS ein überzeugendes Debüt abgeliefert, welches jetzt schon zu den Highlights des noch jungen Jahres zählt. Ihre Kombination aus Stoner und Doom im Siebziger-Fahrwasser und dem Heavy Rock der Achtziger ist der absolute Hammer und man darf gespannt sein, was bei den Jungs noch so gehen wird, denn für einfach nur ein Album unter Vielen zu sein, ist „Black Abyss“ definitiv zu schade !!!

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Try Out: Apostle Of Solitude

I love this great band from Indianapolis !!! Check out their first video from their new album „From Gold To Ash“ – DOOM ON !!!

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Try Out: VOJD

If you prefer bands like Dead Lord, Imperial State Electric, Thin Lizzy, Robert Pehrsson Humbucker you will love Vojd !! Do you remember the band Black Trip?! Vojd = (ex-Black Trip)!!  Check out this great stuff – album is out now !!! 

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Review: Earthless – Black Heaven

Boah, wer hätte denn mit sowas gerechnet? EARTHLESS aus San Diego sind ja nun keine Unbekannten mehr und nach so einer langen Zeit, weiss man natürlich wie die Jungs klingen. Mit dem neuen Werk „Black Heaven“ findet aber eine kleine Revolution statt, denn die einstige Instrumental-Truppe ist Geschichte, Vocals sind angesagt und das auf 3/4 der hier vorliegenden sechs neuen Nummern. Somit durfte man gespannt sein, wie das Ganze wohl klingen würde und schon gleich der Opener ‚Gifted By The Wind‘ ist der absolute Killer. Großartig-fette Gitarrenklänge treffen auf groovende Bass-Lines und scheppernde Drums. Alles klingt so schön trocken, roh und als ob es live als Session im Studio eingespielt wurde und vor allem der Gesang von Isaiah Mitchell ist richtig, richtig gut. Musikalisch treffen hier Jimi Hendrix und Gov´t Mule aufeinander und werden dabei von diversen Retro-Hardrock-Kapellen wie Freedom, Iron Clan oder auch Leaf Hound unterstützt – grandios. Auch das folgende ‚End To End‘ knallt ordentlich, ist dem Vorgänger sehr ähnlich und vor allem die sensationelle Gitarre ist überirdisch. Dann heisst es, Kopfhörer auf und sich knapp neun Minuten lang berauschen lassen, denn ‚Electric Flame‘ ist eine Offenbarung in Sachen Rock – was für oberamtliche Gitarrenorgien. Nach dem instrumentalen Titeltrack (schön heavy) gibt es mit „Sudden End“ ein relativ ruhig ausklingendes Ende, was aber nicht heisst, dass hier weniger gerockt wird. Die vom Rhythmus her eher schwerfällige Nummer dröhnt etwas mehr, hat einen herrlichen Refrain und die Solis sind mal wieder unwiderstehlich. Wer sich eigentlich nie so für EARTHLESS interessiert hatte, sollte diese Einstellung schleunigst ändern, denn mit Gesang ist die Band noch wesentlich stärker geworden und hat in ihrem Genre jetzt schon eines der Highlight in 2018 abgeliefert – grandioser Siebziger-Hardrock mit hypnotischen Gitarren-Parts – awesome!

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Review: Blackberry Smoke – Find A Light

Eigentlich kann man vor dieser Band nur den Hut ziehen. Sie spielten letztes Jahr an die 250 Konzerte, stehen nie still und finden dabei trotzdem noch die Ruhe und die Zeit neue Songs einzuspielen. Nach ihrem richtig guten letzten Album „Like An Arrow“ aus dem Jahre 2016, haben die Jungs nun ihr sechstes Werk am Start, welches mal wieder komplett von Sänger/Gitarrist Charlie Starr geschrieben wurde. Der neue Longplayer „Find A Light“ beinhaltet 13 Tracks mit einer Spielzeit von knapp 55 Minuten und ist wie immer eine schöne Mischung aus Rockern, Akustik-Halb/Balladen und entspannten Midtempo-Songs geworden. Etwas aus der Reihe fällt vielleicht der leicht düstere Opener ‚Flash And Bone‘ mit seiner bratenden Gitarre. Die fette Nummer kommt richtig mächtig aus den Boxen und die auffällige Orgel ist mal die Macht. Herrlich locker-flockig geht es mit dem völlig unaufgeregten ‚Run Away From It All‘ weiter. Es folgen starke Tracks wie das schön nach Vorne rockende ‚The Crooked Kind‘, ein wunderschönes ‚I´ve Got This Song‘ ein ebenso liebliches ‚Seems So Far‘, das an die Black Crowes erinnernde ‚Lord Strike Me Dead‘ und der Kick Ass-Rocker ‚Nobody Gives a Damn‘. Bevor das rein akustische ‚Mother Mountain‘ das Album abschließt, sorgt ‚Till The Wheels Fall Off‘ noch einmal für ruhige, angenehme Stimmung. Es ist schon ein wenig beängstigend, mit welcher Konstant Charlie die letzten Jahre reihenweise tolle Tracks aus den Ärmel schüttelt. Somit ist auch das aktuelle Werk „Find A Light“ wieder richtig gut geworden und bereit live dementsprechend umgesetzt zu werden – wir freuen und drauf!!

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Review: Svartanatt – Starry Eagle Eye

Boah, was für eine Granate war das 2016 erschienene gleichnamige Album von SVARTANATT. Mit großer Freude hat man die Ankündigung des neuen Werkes der Schweden vernommen und schon liegt der erste Durchlauf von „Starry Eagle Eye“ hinter uns. Wie schon auf dem Vorgänger, so strotzen auch die neuen Nummern voller Engagement und versprühen mit ihrer ansteckenden Spielfreude mächtig viel positive Energie. Mit dem rockigen Opener ‚The Children Of Revival‘ (unaufdringliche, aber coole Orgel) sorgen die Jungs für einen wunderbaren Einstieg. Weiter geht es mit so Retro-Knallern wie das flott-treibende ‚Wrong Side Of Town‘, ein leicht beschwingter Titeltrack, das balladeske ‚Wolf Blues‘, ein alles überragendes ‚Hit Him Down‘ und dem Orgellastigen ‚The Lonesome Ranger‘. Zum Abschluss gibt es mit ‚Black Heart‘ noch einen knackigen Kickass-Rocker – was für ein würdiges Ende eines famosen Siebziger-Trips. Da man trotz des überragenden Debüts noch nicht so richtig durchstarten konnte, ist die Hoffnung groß, es mit dem gleich starken Nachfolger ‚Starry Eagle Eye“ zu schaffen. War ihr erstes Langeisen eines der Retro-Alben des Jahres 2016, so kann man trotz des noch jungen Jahres jetzt schon sagen, es hier mit einem Anwärter auf die Retro-Krone 2017 zu tun zu haben.

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Try Out: BLACK ROAD

Check out the fantastic BLACK ROAD  from Chicago with their cool doom stuff – hurry up if you like to order an awesome vinyl edition.

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DHU Records

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