Rock-Circuz

Special Try Out Part 2 – Bandcamp: Yatra, Uubbuurruu, Ryte, Trash Can Boogie, Goatriders,

Heavy groovy doom …

Killer 70´s stuff …

Heavy/Stoner-Rock…

Awesome bluesy/psych-stuff…

Heavy, psych, 70´s, proto …

 

 

 

 

Special Try Out Part 1 – video clips: Transylvania Stud, Cobra Thief, Acid Mammoth, Arcana 13, Black Royal

Now 2020 is only three weeks old and there are various new albums to look forward to. I have picked out a small selection of bands that you should pay particular attention to – Stoner, Doom, Metal, Psych, Blues…….

 

Special: TOP 25 albums in 2019!

It´s time again for the best albums of the year. There are so many great releases in 2019 and it was´nt so easy to pick out 25 out of maybe 100. I have to say that around 40 were no that far apart in quality. Please check out my 25 faves in 2019 – a short list with other placements will follow.

25. IRON CROWN – BEFORE THE VOID

24. KAL-EL – WITCHES OF MARS

23. SNAKE MOUNTAIN REVIVAL – THE VALLEY OF MADNESS

22. VILLAGERS OF IOANNINA CITY – AGE OF AQUARIUS

21. CREEK – THE DEEP

20. THE GRAND MAL – THE GRAND MAL

19. CRYPT SERMON – THE RUINS OF FADING LIGHT

18. DÖ – ASTRAL DEATH CULT

17. FIREBREATHER – UNDER A BLOOD MOON

16. ORODRUIN – RUINS OF ETERNITY

15. MAGIC CIRCLE – DEPARTED SOULS

14. GREEN LUNG – WOODLAND RITES

13. STEW – PEOPLE

12. CAVEM3N – THE STALEFIELD INCIDENT

11. DUN RINGILL – WELCOME

10. GOATESS – BLOOD AND WINE

9. IAN BLURTON – SIGNALS THROUGH THE FLAMES

8. PSEUDO MIND HIVE – OF SEERS AND SIRENS

7. RAINBOWS ARE FREE – HEAD PAINS

6. HIPPIE DEATH CULT – 111

5. PESTA – FAITH BATHED IN BLOOD

4. HAZEMAZE – HYMNS OF THE DAMNED

3. MOONER – O. M.

2. MOTORPSYCHO – THE CRUCIBLE

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1. THE DEVIL AND THE ALMIGHTY BLUES – TRE

Try Out: BIRD

BIRD from Italy have a new single out. Please check out „In The Night He Comes“ feat. the great voice of Silvi Pearl (Bird Of Prey) – very cool doom stuff!!

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Special Try Out: Dö, Parasol Caravan, Hazemaze, Stew, Sandveiss, Villagers Of Ioannina City, The Lone Madman, Snake Mountain Revival, The Grand Mal, KAL-EL, Lunar Funeral

 

 

If you are interested in Stoner, Doom, Psychedelic, Metal, Blues and Classic Rock, you have to check out this bunch of great bands. I hope you will find something for you. 

 

Review: KAL-EL – Witches Of Mars

Insider dürften KAL-EL sicherlich ein Begriff sein, aber leider haben viele Liebhaber des Genres die Norweger noch gar nicht auf dem Zettel. Dabei ist „Witches Of Mars’“ ihr inzwischen schon viertes Werk, welches dann endlich und hoffentlich den Bekanntheitsgrad der Truppe enorm anheben wird. Beim angesprochenem Genre darf man sich auf eine obercoole Mischung aus Stoner, Doom und spacigen, psychedelischen Rock freuen. Die knapp 50 Minuten des Longplayers starten mit dem Anfangs sehr zähem Psycho-Doomer ‚Anubious‘, welcher sich im zweiten Teil dann zum orgellastigen Uptempo-Rocker entwickelt – achtet einfach mal nur auf den mörderischem Bass-Sound. Es folgt der etwas bombastische Titeltrack, mit herrlichen, leicht verzerrten Space-Vocals und schwer-groovenden Riffs. Auch beim Midtempo-Stampfer ‚GG7‘ ballern die Riffs so unheimlich fett aus den Boxen, daß man nicht drumrumkommt, beim Volumen die Zahl etwas zu erhöhen – die Nummer ist grandios und man erwischt sich dabei, die Luftgitarre herauszuholen – was für ein Granaten-Sound. Wer auf Lava-Doom steht, bekommt mit dem knapp 11minütigen ‚Incubator‘ seine absolute Vollbedienung – auch hier erdrückt einen die Gitarrenwand förmlich. Als Abschluss gibt es dann eine obercoole Cover-Version des JJ Cale-Klassikers ‚Cocaine‘ (fette Orgel zum Ende hin). Spätestens nach diesem großartigen Album, sind KAL-EL im Oberhaus der renommierten Doom/Stoner-Bands angekommen. Wer dem erwähnten Genre was abgewinnen kann und dazu auch noch ein Freund von coolen psychedelischen Sounds ist, könnte in „Witches Of Mars“ sein Album des Jahres finden.

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Review: Crypt Sermon – The Ruins Of Fading Light

Na, es wurde aber auch mal Zeit, endlich das zweite Werk der Epic-Doomer CRYPT SERMON in den Händen halten zu dürfen. Nach dem großartigen Debüt „Out Of The Garden“, durfte man gespannt sein, was die Truppe aus Pennsylvania nach vier Jahren Stille zu bieten hat. Mit 56 Minuten hat „The Ruins Of Fadini Light“ schon mal eine beachtliche Länge, wobei von den 10 Songs, drei einfach nur Übergange zum nächsten Track sind. Es bleiben somit sieben Nummern, welche insgesamt eine tolle Einheit bilden, aber nicht gleich auf Anhieb im Ohr bleiben, wie es auf dem Erstling der Fall war. Man muss sich etwas intensiver diesem Album widmen, aber gerade solche Alben entpuppen sich später dann als absolute Offenbarungen. Okay, dies wäre dann sicherlich doch etwas zu hoch gegriffen, aber Songs wie ‚Key Of Solomon‘ (was für eine wundervolle Eröffnungs-Melodie), das etwas flottere ‚Christ Is Dead‘, der überragende Uptempo-Hammer ‚The Snake Handler‘ (treibende Killer-Riffs), das atmosphärische ‚Beneath The Torchfire Glare‘ (was für ein Ohrwurm-Refrain und das Riffing dazu – fantastisch) und der abschließende, leicht bombastische Titeltrack, legen die Messlatte im Genre Epic-Doom schon sehr hoch. Vier Jahre des Wartens haben sich mehr als nur gelohnt, denn CRYPT SERMON kehren mit einem Mammutwerk zurück, welches man als Doom-Fanatiker einfach nur lieben kann!

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Review: Robert Pehrsson‘ s Humbucker – Out Of The Dark

Alle drei Jahre wieder gibt es ein neues Album der Schweden ROBERT PEHRSSONS HUBMUCKER. Konnte das Zweitwerk nicht mit dem überragendem Debüt mit halten, war die Hoffnung groß, dass der dritte Longplayer „Out Of The Dark“ wieder annähernd den Standard von vor sechs Jahren erreichen wird. Um es gleich vorweg zu nehmen, schieben sich die neuen Tracks zwischen ersten Output und dem vorherigem Werk – zur Spitze langt es auf alle Fälle nicht (ist aber auch schwer, daß hervorragende Erstwerk zu toppen). Die 10 Songs bringen es auf eine Spielzeit von 33 Minuten und ehe man sich versieht, sind diese dann auch schon sehr fix durch. Der Opener ‚All I Need Is Not To Need You‘ mit seinen coolen Twin-Leads macht sofort Spaß und auch das lockere ‚Careless Lover‘ hat den wunderbaren Ohrwurm-Charakter. Mit dem flotten ‚Entombed In Time‘ huldigt man Rainbow, mit dem typischen Ritchie Blackmore-Sound. Unter die 10 neuen Ergüsse hat sich mit ‚Surrender‘ eine gute Cover-Version vom Electric Light Orchestra gemischt, welche Robert eigentlich schon vor sechs Jahren  eingespielt haben wollte. Alle Freunde der etwas härteren Musik dürfen sich an diesem kurzweiligen Album erfreuen. Zwar ist „Out Of The Dark“ kein Klassiker geworden, aber zu einem sehr soliden Stück Hardrock langt es immer.

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Review: Children Of The Sün – Flowers

Pünktlich zum 50sten Geburtstag vom legendärem Musikfestival Woodstock, wird man durch CHILDREN OF THE SÜN wieder in die Flower Power-Zeit zurückkatapultiert. Die Schweden (vorher auch sonst) bestehen aus acht Bandmembers und lassen die alte Zeit wieder aufleben. Ihr Debüt „Flowers“ hat eine Spielzeit von 35 Minuten und schon nach ein paar Tracks fällt auf, das die Band sehr viel auf Chorusse setzt, was manchmal schon auch eine Spur zu viel ist und dann auch nerven kann. Nach dem Intro startet der Song ‚Her Game‘ und schon nach nur 5 Sekunden weiss man, mit dem eben erwähnten Hinweis auf die Chorusse, etwas anzufangen – musikalisch echt top, kann man sich diese Nummer aber nicht wirklich oft anhören, denn die Damen übertreiben es. Es folgt das richtig tolle ‚Emmy‘ (schön entspannt bluesig) und das ebenso wunderbare ‚Sunchild‘ (trotz leichtem Hang zum Bombast). Mit dem Titeltrack darf man sich dann an dem besten Track auf diesem Longplayer erfreuen. Die entspannte Nummer ist sehr herzlich, absolut nicht überladen mit zarten Vocals und hat von der Instrumentierung her, einen Touch hin zum Folk – wundervoll. Für alle Retro-Fanatiker sollten CHILDREN OF THE SÜN absolut hörenswert sein, auch wenn die schon erwähnten, übertriebenen Chorusse Einiges leider kaputt machen.

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Review: The Drippers – Action Rock

Wer auf den alten Stoff von Gluecifer, The Hellacopters oder Turbonegro steht und dies dann auch noch einen tick garagiger in Form vom The Stooges oder MC5 mag, sollte spätestens jetzt hellhörig werden. THE DRIPPERS (überflüssig zu erwähnen das die Band NATÜRLICH aus Schweden kommen) fetzen auf ihrem Debüt „Action Rock“ aber mal richtig. Alleine schon die Tatsache, 11 Songs in 29 Minuten runter zu rotzen, sagt ja wohl mal alles – hier wird nicht lange gefackelt, sondern schweißtreibend gerockt. Hat man das Album erst einmal durchgehört, ist irgendwie nicht viel hängengeblieben, aber es hat trotzdem unheimlich Spaß gemacht und man verspürt sofort den Drang, diese Truppe unbedingt live on stage sehen zu müssen, am besten jetzt, sofort. Songs herauszupicken ist irgendwie schwer, aber ‚Grimme The Shakes‘ räumt mal alles ab und ‚White Light‘ hat diesen coolen Lemmy Gedächtnis-Bass. Auch wenn die Abwechslung auf „Action Rock“ nicht wirklich gegeben ist, machen die Nummern ordentlich Spaß und live sollte das eine schwitzige Angelegenheit werden – Rock n Roll baby!

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