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Special: A bunch of new stuff in Doom, Psych, Blues, Stoner, Rock – BISMARCK, SHAMAN ELEPHANT, LITTLE ALBERT, MALSTEN, SOUND OF ORIGIN, BOGWIFE, SEER OF THE VOID, FOKUS GALAMA, CHARLEY NO FACE, THE FLESH TRADING COMPANY, HAIL THE VOID, GRAVE DISGRACE, HUNASTONE

My last update was a long time ago and I would like to apologize first. But my blog is alive and I have put together various new albums / bands for you that you just have to support at this time. The best way is to buy the vinyl, the CD or just buy and download their files. So now have fun checking my tips and I hope that there is something for everyone. Stay healthy…

BISMARCK (Atmospheric Doom, Sludge)..live in a studio …killer performance …..

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SHAMAN ELEPHANT (if you like MOTORPSYCHO you will love these guys)

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LITTLE ALBERT (Blues, Swamp, Psych) 

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MALSTEN (Atmospheric Heavy Dark Doom) 

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SOUND OF ORIGIN (Stoner, Blues, Fuzz) 

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BOGWIFE (Doom, Stoner, Fuzz) 

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SEER OF THE VOID (Metal, Doom, Stoner)

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FOKUS GALAMA (Rock, Heavy, Stoner)

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CHARLEY NO FACE (Fuzz, Rock, Blues)

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THE FLESH TRADING COMPANY (Heavy, Thrash, Death)

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HAIL THE VOID (Atmospheric melodic Doom)

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GRAVE DISGRACE (pure Doom) 

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HUNASTONE (Desert, 90s-Rock)

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Review: The Dirty Denims – Ready Steady Go

Da ist sie nun wieder, unsere Lieblings-Rockröhre Mirjam Sieben aus den Niederlanden, mit ihrer Band THE DIRTY DENIMS. Nach einigen Umbesetzungen innerhalb der Truppe, sind die Eindhovener nun mit einem Album zurück und haben in der Zwischenzeit absolut nicht vergessen, wie man richtig rockt. Ihr neuer Longplayer „Ready Steady Go“ dürfte alle begeistern, die auf AC/DC, Airborne, Krokus, den Donnas, den Ramones oder auch den noch frischen The Wild stehen. Alleine schon der nach vorne abgehende Titeltrack verschafft der Band einen Mega-Einstieg. Weitere Highlights wie das eher locker, flockige ‚Too Much Information‘, die fett-riffige AC-DC-Hommage  ‚Thunder From Down Under‘, ein fetzig-rockendes ‚Turn Off The Radio‘, der perfekte Kopfnicker ‚Roll The Dice‘ (ideal und grandios für´s Autofahren) und das lässige und schön melodische (Anfangs muss man ein wenig an Wishbone Ash oder Thin Lizzy denken) ‚Beautiful My Darling‘ (was für eine grandiose Melodie mit einem bombastischem Solo und vielleicht gerade deshalb sogar mein Favorit auf diesem Album). Wer auf das neue AC/DC-Album wartet, muss sich noch ein wenig gedulden. Mein Tip zur Überbrückung der Wartezeit: legt euch „Ready Steady Go“ DIRTY DENIMS zu, denn wer genug von der Schreierei des Airborne-Sängers hat, findet in den Niederländern eine perfekte Alternative mit coolen Vocals der smarten Mirjam – vertraut mir, ihr werdet es nicht bereuen. 

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Review: An Evening With Knives – Sense Of Gravity

Bei dieser ganzen Masse an Veröffentlichungen, scheint mir das Debüt der Eindhovener durch die Finger gerutscht zu sein. Somit habe ich keine Vergleiche und gehe somit ohne irgendwelche Erwartungen an das Zweitwerk des Trios ran und kann nur sagen, dass „Sense Of Gravity“ ein richtiger Knaller geworden ist. Die Mischung aus Stoner, Doom und Post, kann hier absolut überzeugen. Der Sound des Werkes ist bombastisch, die Gitarre drückt ungemein und die Drums scheppern ordentlich. Gleich der siebenminütige Opener ‚Sacrifice‘ ballert groovig aus den Boxen. Schön slow, mit killenden Riffs, obercoolen Vocals und immer wieder auftauchenden wundervoll melodischen Leads. Mit dem folgenden ‚Escape‘ tritt kaum Veränderung ein, außer das der Track einen flotteren Mittelpart hat. Es folgt das leicht treibende ‚Levitate‘, das Groove-Monster ‚Turn The Page‘ und ein atmosphärisch, leicht ambientes ‚On Your Own‘. Beim abschließenden ‚Every Ordinary Day‘ kommt das Genre Post-Metal dann am meißten zu tragen. 

Steht man auf fette, groovende Gitarren, donnernde Drums und pumpende Bass-lines, so ist man bei AN EVENING WITH KNIVES bestens aufgehoben und vor allem on stage, sollte das Trio die absolute Macht sein. Wer dann also auf die eingangs erwähnten Genre steht, kommt an „Sense Of Gravity“ definitiv nicht vorbei. 

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Try Out: Indigo Raven

Please check out INDIGO RAVEN from france with their wonderful atmospheric Doom stuff and wonderful female vocals. After the Intro we have three slow tracks with great riffing in a dark atmosphere. The Vocals are very sublime and dominant but this fits perfectly to the music. Check out my fave song the wonderful ‚Bareskin‘ and you know what i´m talking about – this song is meaningful for the complete EP. Support the underground and check out these very cool stuff from Toulouse. 

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Review: Black Rainbows – Cosmic Ritual Supertrip

Das coole Label Heavy Psych Sounds steht für absolute Qualität in Sachen Stoner/Doom/Psych/Fuzz-Zeugs und neben den herrlichen Veröffentlichungen, hat der Chef des Ganzen, Gabriele Fiori, natürlich auch noch seine eigene Band am Start, die hier nun mit ihrem mittlerweile achtem Album um die Ecke kommt. Die neue Scheibe der BLACK RAINBOWS kommt auf eine Laufzeit von fast 50 Minuten und zählt definitiv zu den besten Werken der Italiener. Die Jungs fackeln nicht lange und legen sofort mit dem flott-stampfenden ‚At Midnight You Cry‘ los – kurze, knackige Nummer, mit cooler Fuzz-Gitarre und ordentlich drive. Genauso stark wie der Opener ist dann auch das folgende ‚Universal Phase‘, welches doomig startet, dann aber Tempo aufnimmt und die heimische Bude in Ihre Einzelteile zerlegt. Es folgen tolle Tracks wie das an Brant Bjork erinnernde ‚Radio 66‘, die beiden dahin schwebenden Songs ‚Hypnotized By The Solenoid‘ und ‚The Great Design‘, ein fetziges ‚Master Rocket Power Blast‘ und das möderriffige ‚Sacred Graal‘. So wie „Cosmic Ritual Supertrip“ startet, so endet es dann auch, mit einem Rausschmeisser, der ordentlich nach vorne drückt und für Genickstarre sorgen wird. Vergesst die ganzen letzten Monster Magnet-Alben und auch deren Kommenden, werden diesen Knaller hier von den BLACK RAINBOWS niemals toppen können – waren die Italiener je stärker?!

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Review: 1000Mods – Youth Of Dissent

Unsere beliebten Griechen von 1000MODS sind nach vier Jahren endlich mit einem neuen Album am Start, welches, aufgrund der Produktionsumstände, sicherlich das bisherige Highlight in ihrer Karriere darstellen soll. Die Jungs haben ihren vierten Longplayer nämlich von keinen geringem als Matt Bayles (u.a. Pearl Jam, Isis, Mastodon) produzieren lassen und dazu wurde „Youth Of Dissent“ dann auch noch im Lithio Studio, welches Pearl Jam-Gitarrist Stone Gossard gehört und in dem London Bridge-Studio aufgenommen – mehr geht dann wohl auch nicht. Der Opener ‚Lucid‘, der knapp 56 Minuten, klingt dann auch gleich etwas anders, als man es sonst von dem Quartett gewohnt ist. Irgendwie rockiger, von der Gitarre an die Social Distortion angelehnt und lange nicht mehr so Stoner-lastig und fuzzy wie sonst. Auch das leicht melancholische und wundervolle ‚So Many Days‘ (Ohrwurm) überrascht mit seichten, aber trotzdem sehr intensiven Klängen und zählt zu den besten Songs des Jahres – grandios. Mit dem leicht schrubbigem ‚Warped‘ erinnert man an Pearl Jam mit einigen Kyuss-Leads. Auch bei ‚Dear Herculin‘ (sehr entspannt) fehlen eigentlich nur noch die Chris Cornell-Vocals. Wir machen einen Sprung zum abschließenden ‚Mirrors‘, welches fett-doomig beginnt und danach in einer Stoner-Bombadierung endet – Hammer! Man darf gespannt sein, wie die Anhänger der Griechen die leichten Veränderungen aufnehmen werden, aber mit „Youth Of Dissent“ haben 1000MODS ihr bisher reifstes und abwechslungsreichstes Werk abgeliefert.

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Review: Dictator Ship – Your Favorites

Ach du meine Güte, wie supercool ist das Album denn?! Okay, schaut man auf das Cover, könnte man meinen, man hat es mit einem Turbonegro-Ableger zu tun. Von daher hätte man eventuell damit rechnen können, was auf einem zukommt, aber von der ersten Minute an, von einem Longplayer, so in seinem Bann gezogen worden zu sein, ist schon diverse Jahre her. Sieben Songs in 28 Minuten und ein Track cooler und vor allem lässiger, als der andere. Immer wenn man denkt, easier und lockerer geht es nicht mehr, packen die Jungs den nächsten Streich aus. Unfassbar wie leicht und trotzdem voller Elan und Engagement DICTATOR SHIP hier zu Werke gehen. Vor allem ist „You Favorites“ weder Garage, noch ist es richtig hart. Es hat eine Gewisse Affinität zu den 60s-Rock und dort dann eher auch in die Funk und Soul-Richtung, obwohl der Funk hier eher der Blues ist. Grandios ist auch der staubige Sound, der wundervoll erdig, undergroundig und roh klingt. Dazu passt dann auch der famose, trockene Drum-Sound wie bei Led Zeppelin und den Rival Sons. Eigentlich ist jeder Song für sich ein Knaller, aber hört euch nur ‚From The Womb To The Tomb‘ (Ohrwurm mit scheppernden Drums und sagenhafter Gitarre) und sagt mir dann, ihr seid nicht angefixt! Rock n Roll Is Not Dead!!

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Review: Megatherium – God

Leider hat vom Debüt der Italiener keiner so richtig Notiz genommen, so das nun mit „God“ erneut angegriffen wird. Klang man auf ‚Superbeast‘ doch sehr düster, so wirkt der neue Longplayer zwar nicht wirklich freundlicher, aber irgendwie doch melodischer und vom Sound her wesentlich ausgereifter. Um es abzukürzen, kann man eigentlich sagen, wer auf traditionellen Doom im Sinne von den Anfangstagen von Cathedral steht, ist mit den Italienern bestens bedient. Manchmal etwas Hang zum Sludge, bleiben die Jungs aber bei clean vocals. Die acht Tracks kommen auf fast 50 Minuten und es ist schwer bestimmte Nummern herausstechen zu lassen, es sei denn, man hat sowas am Start, wie das fast schon monumentale ‚The Eye‘ mit seiner großartigen Atmosphäre – knapp 11 Minuten riffiger Doom, welchen man sich am besten unter dem Kopfhörer gibt, denn darunter wirkt der Song noch mal viel intensiver. Auch das abschließende ‚Strength‘ baut seine ganz eigene Stimmung auf und die mörderrischen Riffs sind auch hier auf Status ‚Killer‘ eingestellt. Bei der ganzen Flut an Doom/Sludge-Veröffentlichungen bleibt einem nur das Daumendrücken, denn MEGATHERIUM sind auf einem guten Weg und dieser sollte unbedingt weitergeführt werden.

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Review: Stonus – Aphasia

 

Vom Bandnamen lässt sich schon grob ableiten, in welchem Genre sich STONUS anscheinend am wohlsten fühlen. Zusätzlich zum Stoner, lassen uns die Zyprioten mit Sitz in England, noch an ihrem eindringlichen Doom-Rock teilhaben und haben mit ihrem Debüt ein richtig schmackhaftes Werk eingespielt. Der erste Longplayer der Jungs dreht sich 42 Minuten und startet mit dem flotten Stoner-Knaller ‚Awake‘, welcher sich zum Ende hin in eine leicht sphärische Psycho-Nummer verwandelt – sehr cool. Richtig lässig wird es dann mit dem sehr entspannten Doomer ‚Mania‘. Der Track fliegt so easy und leicht an einem vorbei und das bluesige Solo ist der Oberhammer – grandioser Song. Auch ‚Nadir‘ tut überhaupt nicht weh, fängt noch entspannter an, als die Nummer davor endet und hat auch so ein herrlich, fast schon hypnotisierendes Solo. Mit ‚Dead End‘ wird es dann mal wieder wesentlich rockiger und vor allem schön groovy. Das abschließende ‚Ghost Town‘ lädt dann zunächst einmal zum Schweben ein. Nachdem man dann richtig entspannt ist, wird für den letzen Part des Songs noch einmal das Tempo aufgenommen, so daß „Aphasia“ dann rockig ausläuft. Wer mit den vier oben angegebenen Genre was anfangen kann, sollte die Zyprioten unbedingt anchecken – sehr cooler Stoff.

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Review: Ockra – Infinite Patterns

Eine interessante Mischung aus episch klingendem Doom und progressivem Rock/Metal haben OCKRA aus Göteborg zu bieten. Ihre EP besteht aus vier Nummern mit einer Spielzeit von fast 30 Minuten. Der doomige Opener des Trios ‚In A Dream‘ kommt sehr entspannt rüber und hat schöne Melodien am Start. Was das Gesamtbild betrifft, merkt man der Band allerdings noch eine gewissen Unreife an. Mit ‚Invisible Walls‘ wird es dann sehr progressive und es fühlt sich wie eine softere Version von Mastodon an. Highlight dieses 4-Trackers ist das über siebenminütige ‚Pendulum Of Time‘, welches erst schön atmosphärisch beginnt und dann in eine melodische Doom-Nummer, mit viel Harmonie übergeht. Der Abschluß mit ‚Ruins‘ ist dann eine Mischung aus Doom und Prog, wobei mir der doomige Part wesentlich mehr zusagt, denn im proggigen Abschnitt klingen die Vocals etwas nervig. Sicherlich muss man zugeben, daß ‚Infinite Patterns‘ noch einiges an Feinschliff gebrauchen kann. Soundtechnisch geht da sicherlich noch viel mehr und die Vocals sind auch nicht immer das gelbe vom Ei – diese EP klingt ein wenig nach einem Demo, aber einem Vielversprechenden.

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