Rock-Circuz

Try Out: Green King

Here we have the next demo tracks from Finland´s best new Proto-Metal/Doom band Green King. This band will kill you. Check out  ‚Take It Easy Boy‘ a awesome doom track from their first demo in 2016. So since one week the band have two new songs out – two unbelievable proto-metal killers which are not so into doom they are more straighter with awesome riffs. Please check out the next big thing and if all the promoters are not deaf the band will get their deal soon, i hope so !!! 

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Try Out: Potential Threat SF

 

Oh my god – this band is still underrated since they started, what a shame! The Bay Area Trash Band Potential Threat SF have their new album out which will be one of the best metal albums in 2019. Please check  „Threat To Society“ out – killer stuff which will blow you away !!! 

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Review: The Pilgrim – Walking Into The Forest

Hinter dem Namen THE PILGRIM steckt der Killer Boogie- und Black Raibows-Frontman Gabriele Fiori. Dieser wiederum ist dazu dann ja auch noch der Chef vom Label Heavy Psych Sounds. Er selbst bezeichnet diese Veröffentlichung als ein Projekt, welches schon länger in seiner Schublade gelegen hat und dann auch mal nach Umsetzung schrie. Klar, das coole Label Heavy Psych Sounds ist in Sachen Psych-Rock sicherlich ganz weit vorne, aber THE PILGRIM ist dann doch schon noch eine ganz andere Nummer. Wer auf spacigen Folk oder auch herrlichen Acid-Psych-Sound steht und dazu es nicht immer lärmig haben muss, dürfte an „Walking Into The Forest“ seine absolute Freude haben. Die Entspanntheit springt einem förmlich an und schon gleich der wundervolle Opener ‚Peace Of Mind’ weist einem den Weg dieses Werkes. Hört euch Perlen wie das verträumte ‚Dragonfly‘ oder das schwebende ‚Pendulum‘ an. Dazu das absolut passende Cover-Artwork und fertig ist ein sehr herzliches Album – toll!

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Review: Valley Of The Sun – Old Gods

Nach ihrem gut-drückendem letzten Album „Volume Rock“ 2016, durfte man gespannt sein, was die Amis mit ihrem kommenden Werk denn so auspacken werden. Nun steht, knapp drei Jahre später, mit „Old God“ der neue Longplayer in den Startlöchern und weiß absolut zu überzeugen, aber auch zu überraschen. Wie man so schön sagt, klingen VALLEY OF THE SUN jetzt gereift. Man ist ein wenig ab vom bloßen rocken, hat mehr entspanntere Parts an Board, alles klingt so stimmig und ausgewogen. Klar, wird auf „Old Gods“ auch weiterhin stonermäßig gerockt, was straight nach vorne gehende Songs wie ‚All We Are‘ und ‚Dim Vision‘ absolut unterstreichen. Aber ein Track wie ‚Faith Is For Suckers‘ (easy going), der absolut an die Coolness von Brant Björk erinnert, hätte man nicht unbedingt erwartet. Die Highlights des Werkes klingen dann aber noch mal ganz anders und erinnern eher an King Buffalo. Die Bassbetonten, leicht hypnotischen Nummern, lassen einen dahin schweben. Unter Zuhilfenahme eines Kopfhörers, kann man die Intensität dieser Songs, grandios spüren. Knaller wie ‚Old Gods‘, ‚Into The Abyss‘ und ‚Dreams Of Sands‘ beginnen so herrlich meditierend und grooven dann völlig mächtig und wunderbar melodisch ab. Die dezent-angepassten Vocals passen perfekt und alleine schon diese drei Nummern, sind es Wert, sich diesen Longplayer ins Haus zu holen – wundervoll!

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Review: The Devil And The Almighty Blues – Tre

Norwegen ist, in Sachen großartiger Musik, Anfang des Jahres ganz weit vorne, denn nach den genialen Motorpsycho, legen auch die fantastischen THE DEVIL AND THE ALMIGHTY BLUES ein neues Werk vor. „Tre“, so der Titel des dritten Albums der Band, hat sechs Titel zu bieten, die es auf eine Laufzeit von 49 Minuten schaffen. Wie auch schon auf ihren ersten beiden Alben, so ist auch der aktuelle Longplayer eine famose Mischung aus Blues, Rock, Doom und Stoner. Dabei klingen die Herren wie immer so schon unkommerziell und das macht die Band einfach so sympathisch. Ob es der herrliche, eher entspanntere Opener ‚Salt The Earth‘ (hört euch nur mal das Ende mit denen an Thin Lizzy  erinnernden Twin-Leads an), das flottere, etwas an Kyuss erinnernde ‚No Man’s Land‘ (überragend) oder die abschließende Über-Nummer ‚Time Ruins Everything‘ (was für eine eingängige Melodie und trotzdem so schön gegen jeden Kommerz – klasse!!). Dazwischen platzieren sich das schön bluesig-psychedelische ‚Heart Of The Mountain und das locker, lässige ‚Lay Down‘ !! Neben MOTORPSYCHO werden mit absoluter Sicherheit auch THE DEVIL AND THE ALMIGHTY BLUES in meinen Jahrescharts 2019 auftauchen, dies steht jetzt schon fest. Vor allem ist ‚Tre‘ ein Werk geworden, welches mit jedem weiteren Hören besser und besser wird – outstanding work.

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Review: Motorpsycho – The Crucible

Oh Mann, das ging aber jetzt schnell. Man hat das grandiose „The Tower“ mit seinen überragenden 85 Minuten noch gar nicht richtig verdaut, so haben die Norweger mit „The Crucible“ auch schon den nächsten Longplayer am Start. Im Gegensatz zum Vorgänger, gibt es diesmal aber nur drei Nummern, die auf gerade mal die Hälfte an Spielzeit kommen, aber nicht minder phänomenal sind. Was Bent Saether (Bass), Hans Magnus Ryan (Guitar) und Tomas Järmyr (Drums) hier wieder abgeliefert haben, ist einfach mal wieder ein unverzichtbares Stück Rock-Geschichte. Wir starten dann auch gleich mit dem fett riffigem Opener ‚Psychotzar‘. Der Mellotron-Einsatz kommt perfekt, die mehrstimmigen Vocals schmeicheln sich in die Gehörgänge und die unfassbare Gitarrenarbeit mit treibenden Riffs, sowie gnadenlos guten Solis lassen es einem an Worte fehlen, um soviel Genialität auch nur ansatzweise gebührend beschreiben zu können. Es geht gefühlvoll und sehr ruhig in das folgende, knapp 11minütige ‚Lux Aeterna‘ über. Orchestraler Sound anhand des Mellotrons, mit Zusatz einiger Klarinetten- und Saxophon-Töne von Gastmusiker Lars Horntveth und den herrlichen mehrstimmigen Vocals, lassen diese Nummer sehr herzlich rüberkommen. Doch plötzlich gibt es ein Break und Hans lässt richtig fiese Gitarrentöne raus. Alles klingt ein wenig Richtung Freejazz und man erinnert sich an Caspar Brötzmann. Zum Ende des Tracks verfällt man dann wieder in die Schönheit des Anfangs zurück – strange und grandios zugleich. Was dann aber kommt, ist eigentlich nicht wirklich zu beschreiben, denn der 21minütige Titeltrack übertrifft noch mal vieles, was das Trio bisher schon auf ihren bisherigen 19 Alben abgeliefert hat. Wer dachte, Motorpsycho können sich, bei bisher soviel abgelieferter Genialität, nicht mehr selbst toppen, irrt, denn hier bei „The Crucible“ werden noch ein mal alle Register gezogen. Von laut bis leise, von rauh bis gefühlvoll, der Titeltrack rockt und schleicht sich durch diverse Genre und lässt einen erneut zweifeln, jemals in naher Zukunft getoppt werden zu können. Aber, wir lassen  uns sehr gerne eines Besseren belehren. Musikalische Genialität hat einen Namen: MOTORPSYCHO !!!!

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Review: Crypt Trip – Haze County

Boah, CRYPT TRIP aus Texas wollen es aber wissen. Gefühlt vor drei Monaten erst ihr Album „Roostock“ voller Freude angefangen aufzusaugen, steht mit „Haze County“ schon ihr nächster Longplayer zum Abfeiern bereit. Man durfte gespannt sein, ob der Einfluß von Blue Cheer auch auf ihrem neuen Werk vorherrschen würde und ob die Songs, mit dem famosen Standard des Vorgängers wohl mithalten können. Was ist das!? Country !? Okay, nur so Art Intro – Instrumental mit viel Country-Flair. Danach geht es mit ‚Hard Times‘ mal den Vorgänger-Werk entsprechend ab – wunderbare Melodien im Psych-Sound! Auch ‚To Be Whole‘, mit seinem etwas schrägem Rhythmus ist ein einziger Ohrenschmaus. Oh mein Gott, wie genial ist denn bitte ‚Death After Life‘ – grandiose Gitarren treffen auf fast schon jazzige Drums und dies alles in einem nicht immer sehr eingängigem Sound. Auch ‚Free Rain‘ hat seine eigenen Gesetze, nämlich gar keine. Die Jungs machen das was sie wollen, was erst mal konfus klingt, es aber überhaupt nicht ist. Bei all diesem fast schon Rumgejamme, geht nie die Melodie verloren. Nichts klingt auch nur annähernd nervig. Da wo Frank Zappa schon leicht anstrengend klingt, zaubern CRYPT TRIP immer noch wunderbare Leads hervor. Hört euch einfach mal die Abschluß-Nummer ‚Gotta Get Away‘ an – eine Offenbarung für alle Siebziger-Freaks mit Freude an unfassbaren Melodien und einer ständigen Prise Psychedelic! Die Anfangs angedeuteten Zweifel, ob die Texaner wohl den Standard ihres Albums „Roostock“ halten können können, sind somit dann auch beantwortet: ja, können sie – zwar anders, aber genau so genial !

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Review: Rival Sons – Feral Roots

Wie schon in der Review zum letzten Alben der RIVAL SONS hinterfragt, stellt sich auch diesmal wieder die Frage, wie, bei den ganzen Konzerten die sie im Jahr spielen, kriegen die Jungs das gebacken, Zeit für´s Studio zu finden? Egal, Fakt ist, es steht mit „Feral Roots“ ein neues Werk an, welches 14 Tracks beinhaltet und wieder mal einen weiteren Fortschritt in Laufe ihrer Karriere darstellt. Inzwischen klingt bei der Band alles sehr routiniert, was ja oftmals eine eigentlich gar nicht so gute Voraussetzung ist, ein Album lebendig wirken zu lassen. Der Opener und die erste Auskopplung ‚Do You Worst‘, klingt zunächst, trotz cooler Gitarre, etwas zu lala vom Refrain, aber man gewöhnt sich im Laufe daran. Es folgt, ein sehr ähnlich klingendes ‚Sugar Bone‘ und das, auch vom Refrain her, etwas gewöhnungsbedürftige ‚Back In The Woods‘. Was danach kommt, macht unheimlich viel Spass bzw. ist richtig geiles Classic Rock/Rock N Roll-Zeug. Ob es das so grandiose ‚Look Away‘ (fette Gitarre), der Zeppelin-lastige Titeltrack (herrlich entspannt), das mörder-groovige ‚Too Bad‘ (toller Souliger Background), das sich anschmiegende ‚Imperial Joy‘, die heavy Nummer ‚End Of Forever‘ (Mega-Refrain) oder der wundervolle akustische Abschluss ‚Shooting Stars‘ (was für ein riesiger Soul/Gospel-Knaller) sind, die RIVAL SONS haben mal wieder alles richtig gemacht und dürften mit „Feral Roots“ dem Rock-Olymp einen Schritt näher gekommen sein – fantastisch!

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Review: Stay Tuned – Stay Tuned

Bei STAY TUNED handelt es sich um ein Projekt, welches vom dem österreichischen Instrumentalisten Bernhard Welz ins Leben gerufen wurde. Für dieses Projekt, bei welchem die Einnahmen aus den Verkäufen dem Linda McCartney Fundraising Centre zu Gute kommen, konnte Bernhard dann so namenhafte Musiker wie u.A. Steve Morse, Ian Gillan, Ian Paice, Roger Glover, Don Aires (alle Deep Purple), Suzi Quatro, Steve Lukather, Dan McCafferty (ehemals Nazareth) oder auch Jeff Scott Soto gewinnen. Musikalisch wird dem Hörer eine Mischung aus Classic Rock mit ein paar Prog- und Jazz-Parts aufgetischt, wo bei die ersten drei Nummern schon recht dürftig sind. Nach dem jazzigen Instrumental-Opener folgen zwei sehr schmalzige Songs. Erst ab dem coolen ‚Traffic Night‘ wird es richtig interessant. Es folgen das leicht bombastische ‚Empathy‘, ein griffiges ‚Young Free And Deadly‘, das rockende ‚It´s Just A Long Way‘. Nach drei etwas ruhigeren Tracks, wird dann mit ‚Wanne Give You My Loving‘ nochmal schön nach vorne gerockt. Insgesamt tut ‚Stay Tuned‘ nicht weh, ist aber auch keine Offenbarung. Es gibt halt sehr viel Bombastisches, was nicht immer gut rüberkommt, aber es gibt auch einige Highlights, die es definitiv verdient haben, veröffentlicht zu werden. Genre-Freaks sollten auf alle Fälle mal reinhören, dagegen kann man sich immer noch entscheiden.

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Review: I´ll Be Damned – Road To Disorder

Boah, bei den verrückten Dänen geht was. Fehlte es dem gleichnamigen Debüt von I´LL BE DAMNED leider noch etwas an Aufmerksamkeit (zu unrecht), so bleibt zu hoffen, daß ihr zweites Schlagschiff „Road To Diaorder“ bessere Presse-Auftritte verzeichnen kann. I´LL BE DAMNED machen das wozu so Lust haben und deshalb ist es auch schwer, die Jungs in ein bestimmtes Genre zu schieben. Aber genau das machte schon das erste Eisen der Dänen so interessant. Auf ihrer Homepage liest man den Slogan „We Play God Damed Rock N Roll Exclusively“ und genau so ist es auch und diese Tatsache macht die Band dann auch so sympathisch. Der Opener ‚Stephen Hawking Talkin’ drückt fett auf´s Tempo und hat ein wenig Punk-Flair. Mit ‚You Are The Young‘ hat man einen fett-rockenden Hit am Start, daß düster-schwere ‚Pigburner‘ (großartig) könnte man fast zum Doom-Death zählen und dann taucht da mit ‚Luck Could Change‘ plötzlich so eine easy, fast schon Country-Pop-Nummer auf. Mit bratenden Gitarren steigt dann ‚Flag Follows The Money‘ ins Rennen und rasiert mal alles ab was sich in den Weg stellt (schön aufdrehen im Auto, hört ihr !!). Durchschnaufen ist nicht, denn auch ‚Keep Warm Burn The Rich‘ und das düstere ‚A Hanging Job‘ (was für eine Killer-Gitarre) rocken mehr als ordentlich nach vorne bzw grooven um die Wette. Zum Abschluss wird es mit ‚Arrow Of Time‘ den überraschender Weise sehr melancholisch (das können sie also auch noch). Vergesst die inzwischen satten Volbeat, denn mit I´LL BE DAMNED gibt es junges Blut aus Dänemark und die wollen es noch wissen und drücken dementsprechend auf´s Tempo. Hier wird mal richtig gearbeitet und vor allem Sänger Stil Gamborg lässt live mal richtig die Sau raus und erinnert dabei ein wenig an The Hives – MEGAFETT!!

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