Rock-Circuz

Try Out: Below

Please check out these wonderful piece of epic doom metal. Below from sweden with their second album out since may 2017 !!! 

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Try Out: Stone Cadaver

If you like great stoner stuff you have to check out Stone Cadaver from Aarhus, denmark !! Their album is out since may 2017 – try it out !!! 

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Try Out: Necromancers

WOW!! Killer stuff from the Necromancers. Great band from France with a song from their upcoming debut out in august 2017 on Ripple Music !!! 

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Ripple Music 

Try Out: Goldray

Please check out this very cool band from London – great 70´s classic rock stuff. Album is out now !!

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Review: Electric Swan – Windblown

Na, das hat ja ein wenig gedauert (leider), mit dem dritten Album von ELECTRIC SWAN aus Italien. Nach ihrem richtig guten Zweitwerk „Swirl In Gravity“, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die Truppe um Gitarrist Lucio Calegari und Sängerin Monica Sardella den Durchburch schaffen und in einem Atemug mit Blues Pills genannt werden würden. Aber aufgrund diverser Wechsel innerhalb es Band-Gefüges, hat sich die Produktion zurm Dritten Longplayer „Mindblown“ sehr hingezogen und somit dürfen wir erst jetzt in den Genuss von knapp 60 Minuten Blues/Soul/70´s-Rock kommen. Wie schon auf dem Vorgänger, so ist auch das aktuelle Werk mit diversen Knaller gespickt. Dazu gehören das mit coolen Bläsern unterstütze ‚Face To Face‘, ein wundervolles, weil so gefühlvolles ‚Losin‘ Time‘, das funkige Instrumental ‚Beautiful Bastard‘ (fette Bläser am Start), ein sehr grooviges ‚Carried By The Wind‘ und die Samenzieher-Ballade ‚Here Is Nowhere‘. Famos ist auch die Cover-Version des Grand Funk-Railroad-Killers ‚Sin´s  A Good Man´s Brother‘. Natürlich sind Grand Funk nicht zu toppen, aber das hier ist mal richtig gut gelungen! Eine weitere Cover-Version gibt es mit ‚If I´m In Luck I Might Get Picked Up‘ von Bette Davis, mit fetter Orgel ausgestattet und zum Original kaum wieder zu erkennen. 60 Minuten inkl. zweier Fremd-Nummern sind eine sehr gute Ausbeute nach fünf Jahren Abwesenheit. ELECTRIC SWAN bleiben wohl weiterhin nur ein Underground-Tip, aber alle die auf Blues Pills, Pristine oder auch Goldray stehen, müssen sich die Italiener unbedingt ins Regal stellen. Bleibt zu hoffen, daß es vielleicht dann doch bald ganz schnell geht und sich der absolut verdiente Erfolg einstellen wird – wir drücken die Daumen !!!! 

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Review: Mr.Big – Defying Gravity

Boah! Was ist denn hier los?! Haben sich Mr. Big einer Frischzellenkur unterzogen oder liegt es tatsächlich nur daran, dass die Band wieder mit Kult-Producer Kevin Elson zusammenarbeitet, mit dem ja alles angefangen hat? Auf alle Fälle klingen die Herren so frisch und unverbraucht wie schon lange nicht mehr. Da merkt man richtig den Spaß, den man im Studio gehabt haben muss. Knapp vier Jahren nach ihrem letzen Longplayer „…The Stories We Cold Tell“ steht nun also „Defying Gravity“ in den Startlöchern und startet mit dem recht eingängigem ‚Open Your Eyes‘, welches gleich mal klar macht, was Paul Gilbert für ein sensationeller Gitarrist ist und vor allem seine Duelle mit Bassist Billy Sheehan werden einen 11 weitere Songs lang freudig verfolgen. Nach dem riffigen Opener folgt der viel Freude bringende Titeltrack, mit ungewöhnlichen Guitar-Sounds. Der nächste Knaller hört auf ‚Mean To Me‘, hat einen komischen Rhythmus, die Gitarre schmeisst seltsame Töne raus, der Chorus kommt auf den Punkt und die Nummer ist einfach nur der Hammer. Sehr viel Hitpotenzial steckt dann in ‚Nothing Bad‘, ebenfalls mit einem wunderbaren Chorus ausgezeichnet, ist der Track musikalisch sehr easy und entspannt und trotz aller Eingängigkeit absolut nicht zu lala-mäßig. Dies gilt auch für das zart instrumentierte und nur im Super-Refrain, leicht bombastische ‚Forever And Back‘. Schön griffig und groovy wird es dann mit ‚1992‘, wo der Refrain wieder perfekt kommt, was dann auch für das im Anschluß folgende ‚Nothing At All‘ gilt – großartig! Zum Anschluß gibt es dann nicht die obligatorische Ballade, sondern das völlig lockere, leicht bluesige, mit leichter Slide-Gitarre ausgestattete ‚Be Kind‘. Nix Schmalziges zum Abschluss passt dann auch zur aktuellen Verfassung der Band, die völlig euphorisiert rüberkommt und anscheinend gerade den zweiten Frühling erlebt – überraschend und richtig richtig gut.

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Review: Deep Purple – InFinite

Im Vorfelde der Veröffentlichung ihres neues Albums „InFinite“ wurden die „älteren Herren“ schon immens abgefeiert, es gab regelrechte Jubelstürme. Dementsprechend gespannt durfte man sein, was die nicht tot zukriegende (zum Glück) Band DEEP PURPLE denn so für neuen Stoff am Start hat. Über den noch relativ „normalen“ Opener ‚Time To Bedlam‘, konnte man sich schon vorab im Netz ein Bild machen, welches gleich deutlich machte, dass die Orgel sehr dominant in den Vordergrund gerückt ist. Nach dem eher durchschnittlichen Beginn, folgt mit dem groovigen Riff/Orgel-Gewitter der Beginn eines überragenden Albums. Was die Truppe hier an Spielfreude abzieht ist seit diversen Jahren das beste was die Engländer zu bieten haben. Es folgen Knaller wie das smoothe ‚All I Got Is You‘, ein etwas dunklere ‚One Night In Vegas‘, dass verträumt-schöne ‚The Surprising‘ mit überragenden Mittelpart, das riffig, mit coolem Ohrwurm ausgestattete, ‚Johnny’s Band’ und ein sehr spacig-lockeres ‚Birds Of Prey‘. Den Abschluss mit der Cover-Version ‚Roadhouse Blues‘ hätte man sch sparen können, tut aber nicht wirklich weh. DEEP PURPLE sind in bestechender Form, die Orgelklänge sind der Oberhammer und gerade Sänger Ian Gillan macht mal richtig Freude. War der Vorgänger „No What?!“ schon richtig gut, legen die Herren mit ‚InFinite‘ mal eben diverse Schippen drauf – beeindruckend gut!!

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Review: Bite The Bullet – Can Be Anything

Na, da ist ja endlich der Nachfolger zum sehr guten Album „Wheels“ aus 2015. BITE THE BULLET aus Kopenhagen, konnten sich im aktuellen Vintage/70er-Zirkus noch nicht ganz so durchsetzen, was eigentlich etwas verwunderlich ist, hatte der Vorgänger doch wirklich alles was man von einer guten Rock-Scheibe erwarten kann. Auf alle Fälle hat die Truppe nun ihren neuesten Longplayer „Can Be Anything“ eingespielt und man darf gespannt sein, erstens wie dieser wohl klingen mag und zweitens, ob es den Dänen damit gelingt, sich im ganzen Wust an Retro-Bands in die oberen Gefilde vor zu kämpfen. Der Opener ‚More Lover‘ klingt schon mal anders als man es von der Band gewohnt ist. Hier ist noch viel mehr Seventies enthalten. Alles klingt beschwingter, fröhlicher, mit einem sehr eingängigen Refrain, der fast schon ansteckend ist. Auch das langsamere, mehr groovig-bluesige ‚Sweet Money‘ hat diesen in die Sixties gehenden Sound und auch hier ist der Chorus ein Ohrwurm-Knaller, genauso wie beim folgenden ‚Dance With Another‘, der schon fast zum bombastisch daherkommt. Mit dem Bass-lastigen ‚Turn Off The Light‘ und ‚Any Other Way’ wird’s dann sehr lässig-locker, aber die Midtempo-Nummer ‚Hold Me Now‘ ist dann doch ein ticken zu kitschig. Im abschließendem ‚March‘ ist dann endlich mal wieder eine mehr im Vordergrund sehende Gitarre enthalten. Dachte man anfänglich es hier mit einem neuen Vintage-Rocker-Werk zu tun zu haben, was man aufgrund des Vorgängers vielleicht auch erwartet hatte, so wird man zwar nicht enttäuscht, doch aber schon sehr überrascht. BITE THE BULLET haben mit ‚Can Be Anything‘ ein sehr zwiespältiges Werk eingespielt, wo die dominierenden Gitarren und damit der Rock, doch sehr auf der Strecke bleibt, man aber dafür feinste Ohrwürmer aus den 70ern und 60er aufgetischt bekommt. Somit muss jeder für sich entscheiden, ob der neue Longplayer der Dänen für ihn interessant genug ist.

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Review: The Dirty Denims – Back With A Bang E.P.

It´s Rock’n Roll time!! Anschnallen, denn jetzt kommen die DIRTY DENIMS mit ihrer neuen EP, deren zweiter Teil im Oktober foglen soll. Das Quartett, angeführt von Sängerin Mirjam Sieben, hat sechs Tracks am Start, die unheimlich Freude machen und dies nicht nur beim Bangen im Auto. Die Band aus Eindhoven hat auf alle Fälle schon mal von Bands wie den Donnas, Joan Jett, AC/DC, Airborne oder Heavy Tiger gehört denn ihre neue EP „Back With A Bang“ schielt genau in dieses Genre und sollte laut gehört werden. Angefangen mit dem flotten Ohrwurm-Titeltrack, über das mit Orgel ausgestattete ‚Heartbeat‘ und das an Angus Young (Eröffnungs-Riffs) erinnernde ‚Don´t Waste My Time‘ bis hin zum abschließenden und nach den Rolling Stones klingenden ‚Can´t Get Enough Of Rock N Roll‘, ist hier Party pur angesagt. Die Holländer THE DIRTY DENIMS wissen wie man rockt, machen richtig Spaß und wären die perfekten Anheizer für AC/DC -Konzerte – sehr cooles Zeugs !!!! 

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Review: Sea – The Grip Of Time

Im Vorfeld schon mit viel Spannung erwartet, war das gleichnamige Debüt den Dänen SEA dann doch eher eine relativ zwiespältige Angelegenheit mit Sonne und Schatten. Nun sind fast drei Jahre ins Land gezogen und die Nordländer haben endlich ihren zweiten Longplayer ins Spiel gebracht, der nun zeigen muss, ob die wiedermal mit massig Vorschußlorbeeren überschütteten Jungs die Presse überzeugen können. Das neue Album „The Grip Of Time“ startet die knappen 45 Minuten Spielzeit mit dem groovigen ‚Rust‘, welches vom Tempowechsel lebt und coole Classic Rock-Gitarren am Start hat, vom Songwriting her, aber eher Durchschnitt ist. Mit dem flotteren ‚Once We Were Dead‘, welches einen sehr Gitarren lästigen Abschluss hat, wird das Niveau wesentlich erhöht. Mit ‚Time Will Let You Know‘ und dem großartigen ‚No Dawn’ folgen zwei ruhigere Nummern, von denen vor allem Zweiterer ein wunderbarer Ohrwurm ist. Der Rest des Albums mit Songs wie ‚Back To The Grund‘, ‚Dust Will Fall‘ oder ‚The Stranger Within‘ sind dann allesamt knackig-groovige und damit gute Classic-Rocker die insgesamt viel von Bands wie Led Zeppelin, Rival Sons und Thin Lizzy haben. Mit „The Grip Of Time“ haben SEA sicherlich keinen Klassiker eingespielt, aber definitiv ein sehr solides Rock-Werk abgeliefert, was live bestimmt noch viel besser rüberkommt.

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